„Ohne Handeln ändert sich nichts“ – so der Schriftsteller Robert Ringer. Recht hat er: Noch so viele Entscheidungen, klare Pläne und fester Glaube führen ohne Taten nicht ans Ziel.
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Für jede Tugend legte er feste Übungszeiten fest. Um sie zu verinnerlichen, entwickelte Franklin ein Punktesystem für sein tägliches Verhalten. In einem Heft zeichnete er eine Tabelle: jede Zeile eine Tugend, jede Spalte ein Wochentag.
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Von fünf bis sieben Uhr morgens erledigte er persönliche Dinge: kurzes Gebet, Tagesplanung, Studium und Frühstück. Von acht bis zwölf Uhr widmete er sich seinem Beruf. Mittags von zwölf bis eins las er, prüfte Konten und aß.
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